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Chakren: Wie sie Dich beim Loslassen unterstützen

August 10, 2018

Wie fast alles im Yoga ist die Lehre über Chakren ein aus Indien stammendes Philosophie- und Meditationssystem, welches sich mit den bloßem Auge nicht sichtbaren Energiezentren beschäftigt. 

 

Chakren sind unsere feinstofflichen Energiewirbel im und außerhalb des Körpers. Wie gesagt, für uns nicht sichtbar, da sie organisch nicht vorhanden sind. In vielen fernöstlichen Praktiken, wie Yoga, Meditation, Reiki, TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) und Ayurveda haben Chakren seit Jahrtausenden ihren festen Platz. Den Ursprung dieses energetischen Grundkonzeptes, findet man in den Vedischen Schriften und den Upanishaden, den philosophischen Schriften des Hinduismus. Tibetern sagt man nach, dass sie das tiefste Wissen über die Chakren haben, in Europa ging zunächst das Chakrenwissen mit der Christianisierung verloren; Johann Wolfgang von Goethe und der Antroposophie-Begründer Rudolf Steiner belebten die Lehre im vergangenen Jahrhundert neu.

 

Das Chakra (Rad, Diskus, Kreis) wird als die Verbindungsstelle zwischen Körper und Astralleib (Energieleib, unsichtbare Hülle) des Menschen bezeichnet. Es gibt 7 Hauptenergiezentren (Chakren) die entlang der Wirbelsäule bzw. in der senkrechten Körperachse liegen. Die Verbindungsstellen sind trichterförmig und ragen mehrere Zentimeter über die Körperoberfläche. 

 

Die Energiezentren unseres Körper funktionieren wie Pumpen. Sie haben die Aufgabe, Energie von Außen aufzunehmen und diese unserem Energiesystem zuzuführen. Sie sind entlang der Wirbelsäule miteinander verbunden, wobei jedes Chakra sich einen bestimmten Körperbereich zuordnen lässt. Je nach Deinem Entwicklungs- und Bewusstseinszustand sind sie unterschiedlich ausgebildet. Von ihrer Beschaffenheit hängt ab, wie viel Energie in den Körper gelangt. Im optimalen Zustand drehen sich die Energiewirbel schnell in der richtigen Richtung, leuchten stark und sind in den ihnen zugeordneten Farben klar. Von einem „erleuchteten Menschen“ spricht man im Hinduismus/Buddhismus, wenn alle sieben Chakren vollständig geöffnet sind und die Lebensenergie (Prana) ungehindert fließt.

 

Jedes der sieben Chakren steht auch für einen bestimmten Lebensbereich: in jedem Alter erlernen wir neue Methoden, wie wir mit dem, was wir aktuell als unsere Umwelt wahrnehmen, harmonisch leben. Sind wir in unseren Lernschritten erfolgreich, werden unsere Chakren angeregt und nehmen so die Umgebungsenergie auf. Die Entwicklung der einzelnen Chakren beginnt bereits im Mutterleib. Das erste Lebensjahr ist wichtig für das Wurzelchakra, welches zuständig ist für das Urvertrauen. Die ersten sieben Lebensjahre sind für die Chakrenausbildung sowieso die Wichtigsten. Hier entwickeln sich die Chakren und können bei Unterdrückung von Bedürfnissen oder anderen Missständen dazu führen, dass die Chakren unzureichend entwickelt sind. Aber auch in den darauffolgenden Jahren können Ereignisse oder eine ungünstige Lebens-weise dazu führen, dass in eigentlich gut ausgebildeten Chakren Blockaden entstehen. Dies kann sich durch unangenehme Gefühle, wie Neid, Mißgunst, Angst, Depression usw. äußern

 

Mit dem Wissen um die Beschaffenheit Deiner Chakren und den entsprechenden Yogaübungen lösen wir diese Blockaden, lassen sie los. Denn durch das Bewusstwerden, wo in in Deinem Körper, welches Chakra unzureichend entwickelt ist oder in welchem Chakra eine Blockade besteht, kannst Du Lernschritte wiederholen, bis das jeweilige Lernziel und ein frei fließender Energiewirbel erreicht ist. Hast Du die Blockade erkannt, ist die Auflösung ganz leicht! ...Indem Du Dich in sie einfühlst und wertfrei alle damit einhergehenden Gefühle akzeptierst und annimmst, kommst Du ins Loslassen. Die Yogaphilosophie besagt, dass wir Störungen nie machtlos ausgeliefert sind. Das Ziel im Yoga ist es, Körper, Geist und Seele auf energetische Weise in eine Ganzheit zu führen und alles Schwere und Behindernde loszulassen. Durch verschiedene Körperhaltungen, Atemführung und Meditation beeinflusst Du den Energiezustand des angesprochenen Chakras und dies zeigt zeitnah oder langfristig, konkret oder allgemein seine Wirkung.

 

Jedes Chakra schwingt in seiner Grundfarbe und steht mit bestimmten Organen und Körperbereichen in Verbindung. Die sieben Hauptchakren entsprechen den sieben Hauptdrüsen des endokrinen Systems (Hormonsystem) und steuern Aspekte Deines Verhaltens und Deiner Entwicklung. Die unteren Chakren schwingen langsamer und sind den Grundbedürfnissen und Emotionen im menschlichen Körper zugeordnet. Die oberen Chakren entsprechen den geistigen und spirituellen Fähigkeiten des Menschen.

 

Hier ein kannst Du Dir die Bedeutung der einzelnen Chakren einmal genauer anschauen:

 

WURZEL-CHAKRA

 

Sanskrit: Muladhara – Bedeutung: Mula = Wurzel, adhara = Stütze
Lage: am unteren Ende der Wirbelsäule, Steißbein
Farbe: Feuerrot
Element: Erde
Drüsen: Nebennieren
Sinn: Geruch
Wort: ich habe

Eigenschaften: Das 1. Chakra steht für Lebenskraft, Verbundenheit mit der Erde und zu sich selbst (Selbstvertrauen). Dein Verhältnis zu materiellen Dingen ist hier verortet.

 

Körperlicher Bezug: Knochen, Wirbelsäule, Zähne und Nägel aber auch Blut, Beckenboden und Darm

Störungen: Existenzängste, Misstrauen, Antriebslosigkeit und Materialismus. Körperliche Störungen zeigen sich in Darm- und Knochenerkrankungen, Gewichtsproblemen, Krampfadern sowie Blutdruckschwankungen.

Bei Aktivierung: Starke Lebensenergie, Selbstvertrauen, Erdverbundenheit (Standfestigkeit), Durchsetzungsvermögen, gute Verdauung 

 

Wie Du das Wurzel-Chakra stärken kannst:

Alltag: Viel Bewegung an der frischen Luft, Barfußgehen, rhythmische Musik mit Trommeln, rote Kleidung und rote Blumen

Yoga: Alles, was auf Füße, Knie, Beine, Becken und Kreuz-Steißbein-Bereich wirkt. Standhaltungen und Vorwärtsbeugen. (zum Beispiel: Berghaltung - Tadasana, Vorwärtsbeuge - Paschimothasana)
Ernährung: Eiweiß erdet. Fühlt man sich schwach und orientierungslos, kann eine Fleischmahlzeit helfen. Vegetarier greifen zu Tofu, Bohnen, Nüssen und Milchprodukten. Achtung: zu viel Fleisch kann träge machen.

Düfte: Ingwer, Nelke, Rosmarin, Zypresse, Zeder

 

 

SAKRAL-CHAKRA

 

Sanskrit: Svadhisthana – Bedeutung: Süße
Lage: etwa eine Handbreit unter dem Bauchnabel
Farbe: Orange
Element: Wasser
Drüsen: Eierstöcke, Hoden
Sinn: Geschmack
Wort: ich fühle

Eigenschaften: Im 2. Chakra geht es um Kreativität, Beziehungen, Fortpflanzung, tiefe Freude, Lust und Genuss – einfach Loslassen und mit dem Leben fließen.

 

Körperlicher Bezug: Alle Körpersäfte werden von hier aus beeinflusst: Blut, Lymphe, Schweiß, Verdauungssäfte, Sperma und Urin, sowie die Tränen. Hormonelle Steuerung von Eierstöcken, Keimdrüsen und Hoden.

Störungen: Frigidität und Impotenz, aber auch Sexsüchte können Zeichen eines beeinträchtigten Sakralchakras sein. Körperlich zeigt sich die Störung als Fettsucht (alles behalten wollen) oder Magersucht (nichts nehmen wollen). Auf emotionaler Ebene sind Einsamkeit, Neid, Eifersucht und Trauer Symptome.

Bei Aktivierung: Menschen mit aktivem 2. Chakra können sich auf andere Menschen und Meinungen einlassen, haben ein vitales Sexualleben, sind begeisterungsfähig, kreativ und lebensbejahend.

 

Wie Du das Sakral-Chakra stärken kannst:

Alltag: Zeit am und im Wasser verbringen: viel baden, schwimmen, reichlich trinken und am Meer spazieren gehen. Kreative Tätigkeiten wie Malen und orangefarbene Einrichtungsgegenstände wirken unterstützend.

Yoga: Alle Asanas, die auf den Beckenraum und die untere Wirbelsäule wirken. (zum Beispiel: die Taube – Eka Pada Kapotasna)

Ernährung: Flüssigkeiten in Form von Wasser, Kräutertees und Säften unterstützen den Reinigungsprozess. Empfohlen sind 40 ml Wasser pro Körpergewicht.

Düfte: Bitterorange und Orange, Ylang-Ylang, Sandelholz, Myrrhe, Pfeffer, Vanille

 

 

SOLARPLEXUS-CHAKRA

 

Sanskrit: Manipura – Bedeutung: strahlender Juwel
Lage: Bauchnabel bis Solarplexus (Sonnengeflecht), etwa auf Höhe des Magens
Farbe: Gelb – goldgelb
Element: Feuer
Drüsen: Bauchspeicheldrüse, Nebennieren
Sinn: Sehen
Wort: ich kann

Eigenschaften: Sitz Deiner Persönlichkeit. Von hier werden die bewussten Ziele und Veränderungen durch Gefühle und Bedürfnisse hervorgerufen. Das 3. Chakra wird als Energiereserve des Körpers angesehen und vom Feuer des Sonnengeflechts genährt.

 

Körperlicher Bezug: Es nährt Bauch(-organe), Leber, Magen, Galle und vegetatives Nervensystem.

Störungen: Eine Blockade äußert sich einerseits in Minderwertigkeitsgefühlen und Kraftlosigkeit, anderseits in Aggressivität, Wutausbrüchen und Machtbesessenheit. Körperlich kann es sich in Form von Übergewicht und Diabetes Mellitus äußern.

Bei Aktivierung: Willenskraft, starke Nerven, Entscheidungen aus dem Bauch heraus, ein inneres Glücksgefühl entsteht sowie die Lust an der eigenen Macht (im positiven Sinne).

 

Wie Du das Solarplexus-Chakra stärken kannst:

Alltag: Neben gelben Blumen helfen tiefe Bauchatmung, gefühlvolle Musik, Kerzenlicht, Kaminfeuer und kurze Sonnenbäder.

Yoga: Drehübungen und Haltungen, die auf die Bauchorgane wirken. (zum Beispiel: der Drehsitz – Ardha Matsyendrasana)

Ernährung: Kohlenhydrate (Kartoffeln, Brot, Reis, Nudeln) dienen als Energienahrung. Besser Vollkornprodukte verwenden, da der Körper diese langsam aufnimmt. Bitte Zucker so gut wie möglich reduzieren bzw. vermeiden, da er wie ein Aufputschmittel wirkt und das 3. Chakra langfristig schädigt. Vermehrtes Verlangen nach Süßem deutet auf ein Ungleichgewicht im Solarplexuschakra hin – die gleichzeitig auch die Ursache sein kann.

Düfte: Zitrone, Grapefruit, Lavendel, Anis, Kamille, Fenchel

 


HERZ-CHAKRA

 

Sanskrit: Anahata – Bedeutung: nicht angeschlagen, unbeschädigt
Lage: Herz
Farben: Grün und rosa
Element: Luft
Drüsen: Thymusdrüse
Sinn: Haptik
Wort: ich liebe

Eigenschaften: Zentrum der Liebe. Hingabe, Selbstlosigkeit, Mitgefühl, Toleranz und Heilung sind nur einige der zugewiesenen Eigenschaften. Das 4. Chakra nimmt auch die Schönheit in Natur und Kunst wahr.

 

Körperlicher Bezug: Versorgt Herz, Lunge und Kreislauf. Über die Thymusdrüse wird das Immunsystem gestärkt.

Störungen: Eine Blockade führt zu Lieb- und Gefühllosigkeit – auch Coolness. Diese innerliche Leere mündet häufig in Suchtverhalten, ob Alkohol, Geld oder Drogen. Körperlich äußern sich Störungen in Herzerkrankungen, Asthma und Allergien.

Bei Aktivierung: Mit einem gut entwickeltem 4. Chakra nimmst man Du die Menschen so, wie sie sind – Du liebst einfach und kannst mit viel Herzenswärme Verantwortung für andere übernehmen.

 

Wie Du das Herz-Chakra stärken kannst:

Alltag: Grüne und rosa Kleidung tragen, oft in der grünen Natur aufhalten, Selbst-Verwöhnprogramme wie Wellness oder Sauna, sich aber auch um andere Lebewesen kümmern.

Yoga: Rückbeugen und Übungen für das Herzkreislaufsystem. (zum Beispiel: Sonnengruß - Surya Namaskar oder Kobra – Bhujangasana)

Ernährung: Man sagt, im Gemüse stecken sowohl die Lebensenergie der Sonne (Feuer) als auch das Beste aus Erde, Luft und Wasser. Da das Herzchakra die Farbe Grün hat, kannst Du dieses Chakra mit reichlich Spinat, Erbsen, Gurke und Salat erfreuen.

Düfte: Rose, Jasmin, Estragon, Kardamom.

 

 

KEHLKOPF-CHAKRA

 

Sanskrit: Vishuddha – Bedeutung: Reinigung
Lage: Hals / Kehlkopf
Farbe: Hellblau
Element: Klang
Drüsen: Schilddrüse, Nebenschilddrüsen
Sinn: Gehör
Wort: ich spreche

Eigenschaften: Das Vishuddha wird als Chakra der Kommunikation bezeichnet und gilt als Sitz der Wahrheit. Dazu drückt es unsere Gedanken und Gefühle aus, hilft bei der Wahrnehmung der inneren Stimme und ist das Tor zu höheren Bewusstseinsebenen.

 

Körperlicher Bezug: Es besteht eine Verbindung zum Rückenmark, zur Schilddrüse und zur oberen Lunge, zu Bronchien und Speiseröhre. Das Chakra lädt auch die Stimmbänder energetisch auf.

Störungen: Schwierigkeiten, Ideen, Meinungen und Vorstellungen in Worte zu fassen. Sprachlosigkeit, Schüchternheit und Angst, aus sich herauszugehen. Mandelentzündungen, Heiserkeit und Probleme mit der Schilddrüse sind mögliche Folgen.

Bei Aktivierung: Starke Kommunikationsfähigkeit – nicht in Form von oberflächlichem Schwätzen, sondern als Fähigkeit, sich anderen verständlich zu machen und Worten bewusst zu wählen (Wahrhaftigkeit). Ebenso eine schöne Stimme und Musikalität.

 

Wie Du das Kehlkopf-Chakra stärken kannst:

Alltag: Regelmäßiges Singen und Schreiben, Musik hören. Die Farbe hellblau ins Leben integrieren.

Yoga: Rückbeugen und Umkehrhaltungen. Zum Beispiel: Schulterstand – Sarvangasana

Ernährung: Reifes Obst enthält viele Vitamine, Mineralstoffe und natürlichen Fruchtzucker. Es passiert von allen festen Nahrungsmitteln am schnellsten das Verdauungssystem und verursacht dem Körper wenig Arbeit, so dass viel Energie in die oberen Chakren aufsteigen kann.

Düfte: Pfefferminze, Eukalyptus, Kampfer, Manuka

 

 

STIRN-CHAKRA (DRITTES AUGE)

 

Sanskrit: Ajna – Bedeutung: wahrnehmen, befehlen
Lage: Kopfmitte, zwischen den Augenbrauen
Farbe: Indigoblau
Element: Licht
Drüsen: Hypophyse
Sinn: Sehen, Intuition
Wort: ich sehe

Eigenschaften: Das dritte Auge gilt als Ort der Intuition und ist Sitz des Geistes und Verstandes. Dem Chakra werden die Visualisierungskraft zugeschrieben sowie und außersinnliche Wahrnehmung, Intuition, Einsicht, Entwicklung der inneren Sinne, Geisteskraft.

 

Körperlicher Bezug: Das Gesicht mit Augen, Nase und Ohren sowie Kleinhirn.

Störungen: Ist das dritte Auge blockiert, machst Du Dir oft Sorgen, hast Ängste, Alpträume und Stress mit der Folge von Kopfschmerzen, Ohrensausen und Stimmungstiefs.

Bei Aktivierung: Gutes Gedächtnis, viel Fantasie, geistige Klarheit und intuitives Wissen. Entwicklung des sogenannten sechsten Sinns.

 

Wie Du das Stirn-Chakra stärken kannst:

Alltag: Träume aufschreiben, zur Abwechslung Märchen und Fabeln lesen. Statt schwarz mal komplett in blauer Kleidung aus dem Haus gehen.

Yoga: Augenübungen und Meditation auf das dritte Auge.

Ernährung: Für das 6. Chakra lassen gibt es keine Ernährungsempfehlungen. Am ehesten lässt sich das Fasten mit diesem Chakra in Verbindung bringen.

Düfte: Zitronengras, Weihrauch, Jasmin, Veilchen, Basilikum

 

 

KRONEN-CHAKRA

 

Sanskrit: Sahasrara – Bedeutung: tausendblättrig, tausendfach
Lage: höchster Punkt des Kopfes
Farbe: Violett bis weiß
Element: Denken
Drüsen: Epiphyse (Zwirbeldrüse des Gehirns)
Sinn: Einfühlung
Wort: wissen

Eigenschaften: Es ist das Tor zum Universum und das Chakra des höchsten Wissens: Gottvertrauen, Spiritualität, Freiheit, Vollendung 

 

Körperlicher Bezug: Bis auf die Zwirbeldrüse ist es keinem einzelnen Organ zugeordnet, sondern hat eine schützende Wirkung auf den ganzen Körper. Das Chakra hat großen Einfluss auf den Schlaf-Wach-Rhythmus.

Störungen: Innere Leere, Unzufriedenheit und geistige Erschöpfung als Vorboten einer Lebenskrise, Mangelgefühle. Körperlich äußert sich eine Blockade durch eine Immunschwäche sowie in Ein- und Durchschlafstörungen.

Bei Aktivierung: Selbstverwirklichung, spirituelles Verständnis, tiefer innerer Frieden. Heilsein bis hin zur Erleuchtung.

 

Wie Du das Kronen-Chakra stärken kannst:

Alltag: Weite Ausblicke suchen, etwa auf einem Berg steigen und sich verneigen: vor dem Selbst und vor anderen Lebewesen.

Yoga: Singen des Mantras „Om“, dem kosmischen Urlaut.

Ernährung: Fasten – siehe 6. Chakra.

Düfte: Weihrauch, Rosenholz

 

 

Im CHAKREN YOGA Workshop am 1. September 2018 von 10 - 14 Uhr, wird Susan Tippmann eine kleinen Exkurs in die Welt der Chakren geben und Deine Aura fotografieren. Somit siehst Du noch während des Workshops, welche Chakren bei Dir geschwächt sind. Gemeinsam schauen wir jedes einzelne Chakra an und ich zeige Dir mindestens drei aktivierende Yogaübungen zu jedem Chakra, helfe Dir die richtige Position einzunehmen, so dass Du die Übungen auch ganz leicht zu Hause praktizieren kannst und gebe Dir das passende Mantra mit nach Hause. 

 

Anmelden kannst Du Dich unter: https://www.seelentraum-yoga.com/events/chakren-yoga-workshop

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